Impressionen von der Leipziger Buchmesse 2019

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht interessieren Sie ein paar Bilder von meiner Lesung auf der Leipziger Buchmesse?

Für mich ein ganz besonderes Erlebnis, denn mein Publikum waren ganz viele junge Menschen, die sich bewusst für meine Veranstaltung entschieden hatten. Darüber habe ich mich natürlich besonders gefreut. Denn die nächste Generation muss schließlich mit dem auskommen, was wir hinterlassen oder auch unterlassen.

Die Diskussion mit den Jugendlichen war super erfrischend, mit sehr vielen tollen Diskussionsbeträgen und vor allem kritischen Fragen an mich, an die Kirche und – an unsere Zukunft.

Oftmals sind Fragen zielführender als lange Monologe. Das war auch hier so. Ich habe versucht, die Antworten möglichst knapp zu halten, um den Fragen dafür mehr Raum geben zu können.

Wir sollten der nachwachsenden Generation genau zuhören: sie stellt die richtigen (unangenehmen) Fragen. Und sie hat kreative Ideen.

Es grüßt Sie ganz herzlich, Ihr
Ingo-Maria Langen

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Demokratie & Heimat

Die Karibik hat so mancher dieser Tage vor Augen, nicht nur angesichts des Herbstwetters, denn leider kommen wir weder in den Genuss eines Indian Summer noch eines goldenen Herbstes. Womit wir auch schon bei den hiesigen politischen Konstellationen angekommen wären. Die gute alte Tante SPD ist raus, die AfD ist drin. Und Jamaika nun dran. Wer hat denn da verloren, wer gewonnen? – Ein paar Gedankensplitter dazu…

Zum Aufsatz

Die Website zum Buch “Kammer der Tränen” ist online!

Die „Kammer der Tränen“ erzählt aus zahlreichen Blickwinkeln von Macht und Intrige, Geld und Glauben, Kirche und Staat, Wahrheit und Lüge, Schuld und Sühne, Sex und Liebe. Dicht an der historischen Wirklichkeit, minutiös recherchiert und gleichwohl fiktiv, fügen sich die Komplexe Religion, Finanzwirtschaft und Organisiertes Verbrechen wie Steine eines Mosaiks zusammen und zeigen ein vielschichtiges Vexierbild der italienischen Gesellschaft im Dilemma – wo alles zugleich politisch, aber auch Sache der Kirche ist, wo alte Seilschaften, Pfründe und Freund-Feind-Denken die Strukturen zementieren und die wahre Macht immer bei denen verbleibt, die sie schon immer innehatten.

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